"... und wenn mein Partner nicht mitkommen will?"

Es kommt gar nicht so selten vor, dass sich nur ein Partner Unterstützung durch eine (Ehe-)Paarberatung wünscht. Auch wenn es schön wäre, wenn beide Partner zusammen zur Beratung kommen würden, ist dies in der täglichen Praxis häufig nicht der Fall.

 

Macht eine (Ehe-)Paarberatung also auch dann Sinn, wenn ein Partner nicht mitkommen möchte? Wir meinen ja und stehen mit dieser Erfahrung in einer Reihe zahlreicher anderer Berater und Therapeuten.

 

Wer sich für etwas entscheidet, fällt auch immer eine Entscheidung gegen etwas und es ist weit besser, wenn einer der Partner Wege aus der belastenden Situation sucht, als dass keiner versucht, die Situation zu verbessern.

 

Außerdem steigt mit der Zeit die Chance, dass der zweite Partner sich doch bereit erklärt, zur Beratung mitzukommen. Und letztlich sind wir davon überzeugt, dass sich eine Partnerschaft schon dann gewinnbringend verändern kann, wenn einer der Partner aktiv wird - vielleicht haben Sie diese Erfahrung selbst ja auch schon gemacht.

 

In jedem Fall wartet auch bei einer (Ehe-)Paarberatung ohne den Partner viel Hilfreiches auf Sie:

  • Wir suchen nach Einsichten und Perspektiven, die Sie dabei unterstützen, Ihre Situation besser verstehen zu können.
  • Wir prüfen, ob Sie Ihrer augenblicklichen Situation tatsächlich so ohnmächtig gegenüberstehen und ob eine als unglücklich erlebte Partnerschaft tatsächlich so schicksalhaft ist, wie Sie im Moment vielleicht denken und ...
  • ... finden Fähigkeiten und Stärken (oder entdecken sie neu), die Ihnen dabei helfen können, mit den aktuellen Gegebenheiten besser zurecht zu kommen und aktiv zur Verbesserung Ihre Partnerschaft beizutragen.
  • Wir begleiten Sie auf neuen, vielleicht auch ungewohnten Wegen, die Ihre Partnerschaft in eine neue Zukunft führen können.